Im besten Fall trinken wir täglich etwa 2 Liter von diesem Getränk: Mineralwasser. Grund genug sich zu fragen, was in solch einem Mineralwasser eigentlich genau steckt. Klar, Minerale. Aber welche sind es genau? Und was bewirken sie? Welche der Minerale sind vielleicht sogar lebensnotwendig? Antworten findet ihr in diesem Artikel.

Mineralwasser ist nicht gleich Mineralwasser. Die Zusammensetzung und Konzentration der einzelnen Minerale variiert von Wasser zu Wasser. Ausschlaggebend ist sowohl die Quelle, die Filterung und wie auch die Anreicherung des Wassers. Für diesen Artikel habe ich das Mineralwasser von Forstetal einmal etwas genauer unter die Lupe genommen.

7 Minerale im Forstetal-Mineralwasser stärken dich und deinen Körper

In dem Mineralwasser von Forstetal stecken gleich 7 Mineral mit hohem Mehrwert für den menschlichen Körper. Jedes einzelne davon bringt seine ganz eignen positiven Eigenschaften mit sich. Welche das genau sind, das erfahrt ihr in den folgenden Abschnitten:

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Calcium – Ist nicht nur gut für Knochen und Zähne

Eines weiß man bereits aus Kindertagen: Calcium ist besonders gut für die Zähnen und die Knochen. Gerade für Kinder und Jugendliche, die sich noch mitten im Wachstum befinden, ist eine ausreichende Calcium-Zufuhr daher besonders wichtig. Eine weitere positive Eigenschaft des Minerals: Es steuert die Fettverbrennung. Auch für Erwachsene, die abnehmen oder ihr Gewicht halten möchte, ist Calcium daher genau so wichtig.

Magnesium – Sportler haben einen erhöhten Magnesium-Bedarf

Magnesium ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Leiden wir an einem Magnesium-Mangel, fühlen wir uns daher schnell schlapp. Die Symptome eines Magnesium-Mangels reichen von Gefühllosigkeit in einzelnen Körperteilen und Zittern über Kopf- und Bauchschmerzen bishin zu Muskelkrämpfen. Besonders Sportler, die sich körperlich intensiv betätigen, haben daher einen erhöhten Magnesium-Bedarf.

Natrium – Ein Mangel verursacht durch starken Schweißverlust

Bei der Regulation des Flüssigkeitshaushalts und des Säure-Basen-Haushalt spielt Natrium eine besonders wichtige Rolle. Jeder von uns scheidet durch Schwitzen täglich eine gewisse Menge an Natrium aus. Ein erhöhter Schweißverlust – etwa beim Sport oder aber auch durch Magen-Darm-Erkrankungen – führt daher schnell zu einem Natrium-Mangel. Bei einem Natrium-Mangel können unteranderem Übelkeit, ein Schwindelgefühl und Muskelkrämpfe auftreten. Sportler sollten daher auf ein Mineralwasser mit hohem Natrium-Gehalt zurückgreifen.

Kalium – Reguliert Nerven, Muskeln und Zellen

Kalium ist für den Menschen ein lebensnotwendiger Nährstoff. Er ist besonders wichtig für eine gesunde Herzfunktion, da er den Blutdruck reguliert. Darüberhinaus übt Kalium wichtige Funktionen bei Nervenweiterleitung, der Muskelkontraktion, dem Zellwachstum sowie der Regulation des Mineralstoffhaushalts aus.

Chlorid – Fördert eine gesunde Verdauung

Ebenso wichtig wie Kalium ist Chlorid. Auch dieser Stoff wirkt bei der Regulation des Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalts mit. Zusätzlich spielt Chlorid eine entscheidende Rolle bei Verdauung, da es ein wichtiger Bestandteil der Magensäure ist.

Sulfat – Sorgt für schöne Haut und gesundes Haar

Sulfat ist ein natürlicher Bestandteil unsere Körpereiweiße so wie der menschlichen Knorpelsubstanz. Ein ausgeglichener Sulfat-Haushalt sorgt daher für schöne, feste Haut und für gesundes, glänzendes Haar. Abgesehen von diesen äußerlichen Merkmalen erfüllt Sulfat auch im Inneren des Körpers wichtige Aufgaben. Der Stoff fördern die Produktion von Magen- und Verdauungssekreten und greifen auf verschiedene Weise regulierend die Verdauung ein.

Hydrogencarbonat – Verschafft Linderung bei Sodbrennen

Da Hydrogencarbonat eine säure-neutralisierende Wirkung hat, trägt es zur Regulierung des Säure-Basen-Verhältnis des menschlichen Körpers bei. Gesundheitliche Probleme, die mit einem Ungleichgewicht des körpereigenen Säure-Basen-Verhältnis zusammenhängen, kann mit dem Trinken von Mineralwasser entgegengewirkt werden. Ein häufig auftretendes Problem bei einem unausgeglichenem Säure-Basen-Verhältnis ist das vermutlich jedem bekannte Sodbrennen.

So viel Mehrwert steckt im Forstetal-Mineralwasser

Eine beachtliche Menge an positiven Eigenschaften, die Minerale wie Calcium, Magnesium und Sulfat mitsichbringen. Doch wie viel davon steckt nun im Forstetal-Mineralwasser? Diese Infografik verrät es euch:

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Im Vergleich zu durchschnittlichen Mineralwassern sind besonders die Calcium- wie auch die Magnesium-Werte bemerkenswert hoch. Wir erinnern uns: Magnesium kann Muskelkater vorbeugen. Das Mineralwasser von Forstetal ist daher besonders gut für Sportler geeignet. Der Tagesbedarf an Calcium beträgt etwa 1 g. Mit nicht einmal 2 Litern des Mineralwassers ist der Bedarf bereits gedeckt.

Julia schreibt auf dem Blog subvoyage über sämtliche Themen rund um den nachhaltigen Lifestyle. Ihr findet auf subvoyage leckere vegetarische Rezepte, moderne Fair-Fashion-Outfits und noch so einiges mehr.

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